Qualitätsprodukte „made in Germany“: Venjakob bittet zu Tisch

Oktober 29, 2021 | Beitrag von MÖBELMEILE

Venjakob bittet zu Tisch

Was gibt es Schöneres, als mit der ganzen Familie oder lieben Gäste zusammenzusitzen und es sich gemeinsam gut gehen zu lassen? Insbesondere in der Zeit, als Restaurantbesuche nicht möglich waren, hat das Essen daheim einen ganz neuen Stellenwert erhalten. Umso wichtiger wurde die Ausstattung.


B eim Gütersloher Traditionsunternehmen Venjakob steht das Thema Speisen im Fokus: Hier findet man qualitativ hochwertige Möbelprogramme, Stühle, Esstische und Couchtische, die mit größter Liebe zum Detail gefertigt werden. Der traditionellen Manufaktur-Gedanke trifft dabei auf modernste Fertigungsmethoden.

In diesem Jahr ist das Thema Flexibilität stark gefragt, auch hier bietet Venjakob smarte Lösungen: Mit Esstisch „Chic“ zum Beispiel, dieser ist ausziehbar – und dank einer unsichtbaren Walze und patentierten Leisten – so leichtgängig ist, dass er mit nur zwei Fingern ausgeklappt werden kann. So wird das eigene Wohnzimmer im Nu zum kleinen Restaurant. Der Name ist bei diesem Tisch übrigens Programm, denn dank des neuen Untergestells sieht er von allen Seiten „chic“ aus und bietet immer wieder neue Perspektiven.

Auch Natürlichkeit und Harmonie spielen eine große Rolle: Bei „PlanX5“, der Sortimentserweiterung der beliebten PlanX-Serien, fällt die schwebende Baumkantenabdeckung oberhalb der Korpuselemente direkt ins Auge. Hier trifft eine rustikale, warme Optik auf moderne, kühle Lackelemente – damit werden zwei Design-Highlights aufs Schönste verbunden. Entsprechende Lichtelemente unterstreichen die Leichtigkeit der schwebenden Platte. Sockellösungen sind ebenfalls für dieses Programm vorhanden.

Übrigens: Venjakob lässt seinen CO2-Fußabdruck berechnen und gleicht Emissionen durch den Erwerb von Klimazertifikaten aus. Die Zertifikate unterstützen den internationalen Klimaschutz, so zum Beispiel Aufforstungsprojekte. Damit ist Venjakob eines der ersten Unternehmen der Möbelbranche, das seine Emissionen nach dem „Clean-Development-Mechanism“ freiwillig vollständig kompensiert.